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Wann sich Supplementieren lohnt

Was es bei Nahrungsergänzungsmitteln zu beachten gilt

 

Ein roter Apfel an einem Baum

Bist Du oft müde? Kommst schlecht in die Gänge und fragst Dich, was in Deinem Sitz- und Denk-Alltag denn bitte so anstrengend sein soll für Deinen Körper? Manchmal liegt die Lösung für Erschöpfungszustände ganz nah: Dem Körper fehlt einfach der nötige Treibstoff – oder die richtige Supplementierung.

Kurze Begriffsklärung zum Einstieg: Wenn man etwas supplementiert, führt man dem Körper die Nährstoffe, die ihm eventuell fehlen, in Form von Nahrungsergänzungsmitteln oder englisch Supplements zu. Oftmals supplementieren etwa Veganer*innen Vitamin B12, Zink und Kalzium.

Denn daran, dass im Körper alle Prozesse rund laufen, ist eine ziemlich große Zahl an Stoffen unmittelbar beteiligt: Mineralien, Vitamine, Co-Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und und und. Zusammenfassend werden sie Mikronährstoffe genannt – und die fehlen uns öfter, als wir uns bewusst sind.

Für viele solcher Stoffe, darunter Selen und Vitamin B12 werden zunehmend Mangelerscheinungen in Europa beobachtet; der Vitamin-D-Spiegel ist in unseren Breitengraden bei fast allen Menschen zu niedrig. Grob gesagt lässt sich das auf zwei Dinge zurückführen: auf einen unachtsamen Umgang mit der Natur und mit uns selbst.

Warum Supplementieren eine Lösung sein kann

Auf Seite der Umwelt hat intensive Landwirtschaft dafür gesorgt, dass beispielsweise die Selenwerte in den Böden notorisch niedrig sind. Die Pestizide oder Antibiotika, die wir mit konventionell erzeugten Lebensmitteln zu uns nehmen, sorgen im Körper für zusätzliche Belastung; und Toxine aus Leitungen oder der Luft lassen sich auch von den bewusstesten Esser*innen nicht vermeiden. Um diese körperlichen Belastungen wieder auszugleichen, braucht der Körper heute viel mehr Mikronährstoffe, als das in einer unberührten Umwelt der Fall wäre.

Aber wir laugen nicht nur die Natur, sondern auch uns selbst aus: Ein stressiger Alltag und hohe Arbeitsbelastung erhöhen den Bedarf an Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen, weil der Organismus ständig auf Hochtouren läuft. Es gibt nichts Energiezehrenderes, nichts Schlechteres für die Gesundheit als Stress; selbst wenn der nur im Kopf stattfindet. Das Gegenstück, die wirklich tiefe Entspannung, ist in unserer Welt mit ihren vielen Reizen auch immer schwieriger zu finden – außer, man sucht sie ganz bewusst, mit Meditation, Entspannungsübungen oder Digital Detox. Nicht zuletzt sorgen auch viele häufig genutzte Medikamente dafür, dass Nährstoffe schlechter aufgenommen oder schneller aus dem Körper ausgeleitet werden. Logisch: Fettsenker zum Beispiel senken nicht nur die Resorption von Fett, sondern auch wichtiger fettlöslicher Vitamine.

Ruhe bewahren und Dich versorgen lassen

Oje – kann man überhaupt irgendwie gesund sein in der heutigen Welt? Was tun angesichts all dieser Horror-News? Erstmal: Ruhe bewahren. Wenn Du merkst, dass Dein Nährstoffbedarf nicht gedeckt ist und dein Körper einen Mangel aufweist, dann gib Dir nicht selbst die Schuld. Auch die perfekteste Person schafft es nicht jeden Tag und zu jeder Mahlzeit, sich vollwertig und gesund zu ernähren – und die gerade beschriebenen Umweltfaktoren machen alles noch schwieriger. Du bist nicht schwach oder doof, wenn Dir was fehlt.

Und dann: Wenn Du dem Mangel entgegensteuern möchtest und dich für eine Supplementation entscheidest, solltest Du auf zwei Dinge achten.

Erstens: Qualität. Billige Nahrungsergänzungsmittel, die Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe unterschiedslos als Pulver oder Pillen anbieten, können vom Körper nicht gut aufgenommen werden. Dein Körper liebt Naturbelassenes und lässt isolierte Vitamine ungern rein – und die Zusatzstoffe von Pulvern oder Pillen will er gleich gar nicht. 

Zweitens: Abwechslung! Jeden Tag die maximale Zink-Zufuhr ist zwar schön und gut, gleicht aber einen Vitamin-D-Mangel nicht aus. Chicoree machst Du auch nicht zum einzigen Gemüse auf Deinem Ernährungsplan, oder?

Ja, wir haben es ganz klug gedeichselt, dass beide Argumente für INJU sprechen... Aber es stimmt eben auch: Wir setzen auf ganzheitliche Rezepturen, die ideal auf verschiedene Prozesse im Körper abgestimmt sind: von der Energie-Produktion in den Mitochondrien bis zur umfassenden Kräftigung des Immunsystems. Die Inhaltsstoffe sind so kombiniert, dass der Körper erfährt „Ja, ich darf das ruhigen Gewissens reinlassen“. Und auch die besonders schwer aufnehmbaren, nämlich fettlöslichen Stoffe wie Vitamin D, Q10 oder Curcumin bereiten wir in unserem speziellen Verfahren so auf, dass sie bestmöglich bioverfügbar sind. So kommt all das, was Deinen Zellen Lebendigkeit schenkt, schnell und nachhaltig dort an, wo es gebraucht wird: Vollversorgt in einem Schluck! 

Was Du noch tun kannst, um Deinen Nährstoffspiegel hoch zu halten?

1. Kauf Lebensmittel in der besten Qualität, die Du Dir leisten kannst. Bio, regional und saisonal ist bei Nahrung der Goldstandard, aber auch bei anderem Obst und Gemüse sind Saisonalität, Reife und intensive Farbe ein Zeichen dafür, dass was Ordentliches drin ist. Was fad schmeckt, kann auch sonst nix.

2. Sei achtsam in der Aufnahme von Medikamenten und Genussmitteln! Vielleicht macht eine neue Routine die eine Tasse Kaffee, das andere Glas Wein oder eine Schmerztablette in Deinem Alltag überflüssig.

3. Und wohl am wichtigsten: Entspann Dich! Gönn Dir Ruhepausen und probier aus, womit Du Dich effektiv und routiniert runterbringst. Leichter gesagt als getan – we know! Lohnt sich aber. 

 

Bilder: Ilona Frey (Unsplash); INJU

 

 

 

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