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plus Chlorella "

Basische Pflege von innen

Leichtigkeit

Harmonisierung

BASE by INJU plus Chlorella

Basisch ionisiertes Wasser plus Bio-Chlorella-Algen

BASE by INJU ist basisch ionisiertes Wasser: Mittels eines Elektrolyse-Verfahrens wird unser Wasser in einen basischen pH-Bereich versetzt. BASE by INJU sollte nur in Kombination mit Alge oder Kieselerde eingenommen werden.

Dieses Kombipaket besteht aus einer Monatsration BASE by INJU sowie einer Monatspackung Chlorella-Algen aus biologisch zertifizierter Aquakultur.

1x BASE by INJU à 500ml,
300 Tabletten Bio-Chlorella-Algen

€ 49,00

Preis inkl. gestzl. Mwst.
zzgl. Versandkosten

Grundpreis: 100ml = € 9,80

Aufgrund der hohen Nachfrage derzeit ausverkauft.

Weiterführende Informationen:

  • Produkt
  • Verzehrempfehlung

Verzehrempfehlung: Über ein bis zwei Monate in Kombination mit Kieselerde oder Algen einnehmen. Begleitend empfiehlt sich die Einnahme von INJU BALANCE über denselben Zeitraum.

BASE by INJU: 20ml morgens nüchtern trinken, pur oder verdünnt in stillem Wasser. Je nach Körperzustand wird der Geschmack unterschiedlich wahrgenommen. Er kann sich im Laufe des Verzehrs verändern. Als Kuranwendung sollte BASE by INJU nicht länger als zwei Monate am Stück eingenommen werden.

Bio-Chlorella: 3-mal täglich 3 Tabletten mit viel Flüssigkeit einnehmen (entspricht 3,6 g Chlorella).

Zutaten:
BASE by INJU: Wasser (basisch ionisiert)

Bio-Chlorella: Die Chlorella-Algen aus biologisch zertifizierter Aquakultur wachsen in reinem Quellwasser unter viel Sonnenlicht. Nach der Ernte werden die Algen schonend getrocknet und dann ohne jegliche Hilfs- und Zusatzstoffe zu Tabletten gepresst. Die Chlorella-Alge ist die älteste bekannte pflanzliche Lebensform mit einem Zellkern. Wegen der hohen Konzentration von Chlorophyll gilt die Alge als am höchsten konzentriertes pflanzliches Nahrungsmittel.

Nährwertkennzeichnung Bio-Chlorella-Algen:

Durchschnittliche
Nährwerte

pro 100 g

Brennwert

1.336 / 326 kj/kcal

Fett

6,7 g

davon gesättigte Fettsäuren

0,95 g

Kohlenhydrate

11,2 g

davon Zucker

0,13 g

Eiweiß

57,5 g

Salz

0 g

Eisen

73,0 mg

BE in der Tagesempfehlung (9 Tabl.)

0,06 BE

Packungsgröße: 120g, 300 Tabletten

Mindestens haltbar bis Ende: Siehe Bodenaufdruck.
Bei Raumtemperatur möglichst dunkel lagern.
INJU GmbH, Edelzeller Str. 86, 36043 Fulda

 

Verzehrempfehlung

  • BASE by INJU: täglich jeweils 20ml morgens nüchtern oder abends vor dem Schlafengehen trinken, pur oder verdünnt in stillem Wasser. Je nach Körperzustand wird der Geschmack unterschiedlich wahrgenommen. Er kann sich im Laufe des Verzehrs verändern.
     
  • Bio-Chlorella: 3 x täglich 3 Tabletten mit viel Flüssigkeit (entspricht insgesamt 3,6 g Chlorella).

BASE by INJU und Chlorella-Algen können zeitgleich oder unmittelbar nacheinander verzehrt werden.
Während der gesamten Kur empfiehlt es sich, viel zu trinken.

BASE by INJU ist eine anspruchsvolle Kur für Körper und Geist und sollte nicht länger als zwei
Monate am Stück angewendet werden. Die Kurphasen sind mit einer Fastenkur vergleichbar
und können Auswirkungen auf Stimmung und Wohlbefinden haben.

Begleitend empfiehlt sich der Verzehr von INJU BALANCE über denselben Zeitraum.
BASE by INJU und INJU BALANCE sollten mit einem Abstand von einer halben Stunde oder mehr
getrunken werden. Zwischen INJU BALANCE und den Chlorella-Algen sollte ebenfalls ein zeitlicher
Abstand liegen.

 

Basenfasten – Vitalisierung des gesamten Organismus

Nach einem hartnäckigen Winter, vor dem nächsten Sommerurlaub oder einfach nach vielen langen Nächten - wir alle verspüren regelmäßig das Bedürfnis nach mehr Leichtigkeit und Vitalität. Warum nicht mal das Basenfasten ausprobieren und den Körper von innen pflegen? Hier erfährst Du, worauf es dabei ankommt.

Beim Basenfasten werden über einen bestimmten Zeitraum ausschließlich basische Nahrungsmittel verzehrt und säurebildende Nahrungsmittel weggelassen. Anders als beim Heilfasten, wo nur flüssige Nahrung aufgenommen wird – in Form von Wasser oder Säften –, muss beim Basenfasten nicht gehungert werden. Es gibt kein strenges Fastenprogramm. Essen soll weiterhin Spaß machen, nur eben bewusst und anders verzehrt werden. Eine Fastenkrise, wie sie bei anderen Fastenarten häufig eintritt, kommt deswegen nur selten vor.

Der Ziel einer Basenfastenkur: die Körperzellen anregen, sich selbst aus dem Zustand zu befreien, der durch den übermäßigen Verzehr säurebildender Nahrungsmittel entstanden ist. Ist dies geglückt, werden Geschmäcker wieder sehr viel intensiver wahrgenommen. Blähungen oder ein Völlegefühl nach dem Essen treten seltener auf. Wenn man abnimmt, tut man das auf gesunde Weise statt mit Jojo-Effekt, und dabei wird der Körper noch von innen gepflegt. Basenfasten ist sozusagen ein Frühjahrsputz für den ganzen Organismus, nach dem alles wieder blitzt und blinkt.

Welche Lebensmittel sollten beim Basenfasten verzehrt und welche vermieden werden?

Beim Basenfasten wird versucht, sich zu 100 Prozent basisch zu ernähren. Zu den basischen Lebensmitteln gehören fast alle pflanzlichen Nahrungsmittel, unter anderem:

  • Obst (insb. Birnen, Datteln, Feigen, Johannisbeeren)
  • Gemüse (insb. Fenchel, Pastinake, Brokkoli, Lauch)
  • Vollkornprodukte, Bulgur (nicht aus Weizen), Hirse, Polenta
  • Basmatireis
  • Nüsse (Mandeln, Walnüsse, Pistazien, Zedernnüsse, Macadamianüsse)
  • alle Öle außer Sonnenblumenöl
  • alle Kräuter (als Gewürze wie in Form von Tee)
  • fermentierte Tofuprodukte (Miso)
  • Pilze
  • Keimlinge
  • Samen und Kerne

 

Welche Lebensmittel säurebildend sind, lässt sich leider nicht am Geschmack erkennen. Zu den Säurebildnern gehören unter anderem:

  • Milchprodukte
  • Zucker und Süßigkeiten
  • Eier
  • Fisch
  • Fleisch
  • Spargel, Rosenkohl, Artischocken
  • Alle Weizenprodukte, wie Nudeln, Brot, Teig- und Backwaren
  • Softdrinks
  • kohlensäurehaltiges Wasser
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Grüner Tee, Schwarztee, Früchtetee

 

Außerdem ist Trinken für den Erfolg des Basenfastens essentiell. 2 bis 3 Liter stilles Wasser oder Tee am Tag sind empfehlenswert. Heimische Kräutertees, Fenchel- oder Melissentee unterstützen die Entschlackung. Grüner Tee und Schwarztee eignen sich aufgrund des Koffeingehalts nicht zum Basenfasten, genausowenig Früchte- oder Roiboostee, da diese Aromastoffe enthalten.

Basenfasten und BASE by INJU

Zur Intensivierung einer Basenfastenphase kann BASE by INJU dienen. BASE by INJU ist basisch ionisiertes Wasser: Mittels eines Elektrolyse-Verfahrens wird unser Wasser in einen basischen pH-Bereich versetzt. Genau wie das Basenfasten, zielt unsere basische Kur nicht auf eine dauerhafte Umstellung des Körpers, sondern wird über einen Zeitraum von ein bis zwei Monaten getrunken. Wer eine grundlegende basische Ernährungsumstellung im Alltag als zu strapaziös empfindet, kann die kurzfristige Kuranwendung BASE by INJU leicht in den Tagesablauf integrieren. Wir empfehlen, eine solche Kuranwendung ein- bis zweimal im Jahr durchzuführen und somit zur intensiven inneren Pflege beizutragen.

Dem Körper und Geist Gutes tun

Neben dem Weglassen und Bevorzugen bestimmter Nahrungsmittel ist innere Arbeit und Zufriedenheit beim Basenfasten von großer Bedeutung. Sorgen, Ängste und Anspannung lassen uns innerlich „sauer“ werden, bestätigt ein befreundeter Arzt. Der Effekt von basischen Präparaten kann dementsprechend deutlich verstärkt werden, wenn man sich während der Basenfasten-Phasen stark auf das Loslassen und auf Achtsamkeit, also eben auch auf innere gedankliche und emotionale Pflege, konzentriert. Wie bereits erwähnt, geht es beim Basenfasten nicht um Zwang oder Hungern, sondern in erster Linie um das Gespür dafür, welche Nahrungsmittel und Stoffe dem Körper gut tun. Yoga oder Atemübungen verfolgen das gleiche Prinzip des nach innen gerichteten Blickes und können deswegen besonders positiv zu einer Basenfastenkur beitragen. Bewusstes gedankliches Begleiten des Kurprozesses kann den Effekt, den man mit basischen Nahrungsmitteln oder Kuranwendungen anstrebt, um ein Vielfaches steigern.

Zusätzlich hilft Bewegung an der frischen Luft, den Kreislauf und den Stoffwechsel zu aktivieren und nicht mehr benötigte Stoffe auszuscheiden. Der schöne Nebeneffekt: Sportliche Betätigung wirkt sich auch positiv auf die Stimmung aus. Dem Geist Gutes zu tun und das vegetative Nervensystem zu harmonisieren, ist immer ratsam und trägt zum Gesamterfolg des Basenfastens positiv bei.

Auch basische Bäder, Saunagänge und Bürstenmassagen können beim Basenfasten zur Unterstützung praktiziert werden. Das morgendliche Mundspülen mit pflanzlichem Öl – das sogenannte Ölziehen – reduziert die Keime, die sich über Nacht im Mund gesammelt haben, und steigert somit die Reinigung. Hierfür können alle pflanzlichen Öle außer Sonnenblumenöl verwendet werden.

Und nach dem Basenfasten?

Wichtig ist, dass für eine Basenfastenkur eine freiwillige und leicht einzuhaltende Zeitspanne festgelegt wird, beispielsweise 30 Tage. Aber nach dem Basenfasten gibt es kein „Fastenbrechen“ wie bei anderen Fastenkuren oder Diäten. Im besten Fall hat der Körper nach dem Basenfasten gar kein großes Verlangen mehr nach Säurebildnern wie Süßigkeiten, Alkohol und Kaffee. Ganz ohne Säuren kommt unser Körper allerdings auch nicht aus. Für den Zersetzungsvorgang der Nahrung beispielsweise ist die Salzsäure in unserem Magen hochkonzentriert und somit für unseren Organismus lebenswichtig. Dauerhaft wird ein Verhältnis von 80% basischen Nahrungsmitteln und 20% sauer verstoffwechselbaren Nahrungsmitteln empfohlen. Bei vielen von uns ist das Verhältnis häufig genau umgekehrt.

Unser Tipp

INJU Balance

500ml PET oder Glas

Die INJU 21-​Tage-​Kur

1x INJU BALANCE (PET-Flasche) à 500ml, 4x INJU FOCUS à 100ml, 8x INJU SPORT à 30ml
+ ein exklusives INJU-Glas

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