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Ich ess doch schon an Apple a Day!

Warum Nahrungsergänzungsmittel trotzdem helfen können

Ein roter Apfel an einem Baum

Bist Du oft müde? Kommst schlecht in die Gänge und fragst Dich, was in Deinem Sitz- und Denk-Alltag denn bitte so anstrengend sein soll für Deinen Körper? Manchmal liegt die Lösung für Erschöpfungszustände ganz nah: Dem Körper fehlt einfach der nötige Treibstoff.

Denn daran, dass im Körper alle Prozesse rund laufen, ist eine ziemlich große Zahl an Stoffen unmittelbar beteiligt: Mineralien, Vitamine, Co-Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe und und und. Zusammenfassend werden sie Mikronährstoffe oder Vitalstoffe genannt – und die fehlen uns öfter, als wir uns bewusst sind.

Für viele Vitalstoffe, darunter Selen und die Vitamine D und B12 werden zunehmend Mangelerscheinungen in Europa beobachtet. Grob gesagt lässt sich das auf zwei Dinge zurückführen: auf einen unachtsamen Umgang mit der Natur und mit uns selbst.

Was die Natur auslaugt - und uns

Auf Seite der Umwelt hat intensive Landwirtschaft dafür gesorgt, dass beispielsweise die Selenwerte in den Böden notorisch niedrig sind. In konventionell erzeugten Lebensmitteln sorgen Pestizide oder Antibiotika für eine zusätzliche Belastung im Körper; und Toxine aus Leitungen oder der Luft lassen sich auch von den bewusstesten Esser*innen nicht vermeiden. Um diese körperlichen Belastungen wieder auszugleichen, braucht der Körper heute viel mehr Vitalstoffe, als das in einer unberührten Umwelt der Fall wäre.

Gemüse, das auf nährstoffreichem Boden wächst, ist auch besser für den Organismus.

Aber wir laugen nicht nur die Natur, sondern auch uns selbst aus: Ein stressiger Alltag und hohe Arbeitsbelastung erhöhen den Bedarf an Nährstoffen, weil der Organismus ständig auf Hochtouren läuft. Es gibt nichts Energiezehrenderes als Stress; selbst wenn der nur im Kopf stattfindet. Das Gegenstück, die wirklich tiefe Entspannung, ist in unserer Welt mit ihren vielen Reizen auch immer schwieriger zu finden – außer, man sucht sie ganz bewusst, mit Meditation, Entspannungsübungen oder Digital Detox. Nicht zuletzt sorgen auch viele häufig genutzte Medikamente dafür, dass Nährstoffe schlechter aufgenommen oder schneller aus dem Körper ausgeleitet werden. Logisch: Fettsenker zum Beispiel senken nicht nur die Resorption von Fett, sondern auch wichtiger fettlöslicher Vitamine.

Ruhe bewahren und Dich versorgen lassen

Oje – kann man überhaupt irgendwie gesund sein in der heutigen Welt? Was tun angesichts all dieser Horror-News? Erstmal: Ruhe bewahren. Wenn Du merkst, dass Dein Nährstoffbedarf nicht gedeckt ist, dann gib Dir nicht selbst die Schuld. Auch die perfekteste Person schafft es nicht jeden Tag und zu jeder Mahlzeit, sich vollwertig und gesund zu ernähren – und die gerade beschriebenen Umweltfaktoren machen alles noch schwieriger. Du bist nicht schwach oder doof, wenn Dir was fehlt.

Und dann: Wenn Du dem Mangel entgegensteuern und Dir was Gutes tun möchtest, solltest Du auf zwei Dinge achten.
Erstens: Qualität. Billige Nahrungsergänzung, die Mikronährstoffe unterschiedslos als Pulver oder Pillen anbietet, kann vom Körper nicht gut aufgenommen werden. Dein Körper liebt Naturbelassenes und lässt isolierte Vitamine ungern rein – und die Zusatzstoffe von Pulvern oder Pillen will er gleich gar nicht. 
Zweitens: Abwechslung! Jeden Tag Vitamin D ballern ist schön und gut, gleicht aber einen Zink-Mangel nicht aus. Chicoree machst Du auch nicht zum einzigen Gemüse auf Deinem Ernährungsplan, oder?

Ja, wir haben es ganz klug gedeichselt, dass beide Argumente für INJU sprechen... Aber es stimmt eben auch: Wir setzen auf ganzheitliche Rezepturen, die ideal auf verschiedene Prozesse im Körper abgestimmt sind: von der Energie-Produktion in den Mitochondrien bis zur umfassenden Kräftigung des Immunsystems. Die Inhaltsstoffe sind so kombiniert, dass der Körper erfährt „Ja, ich darf das ruhigen Gewissens reinlassen“. Und auch die besonders schwer aufnehmbaren, nämlich fettlöslichen Stoffe wie Vitamin D, Q10 oder Curcumin bereiten wir in unserem speziellen Verfahren so auf, dass sie bestmöglich bioverfügbar sind. So kommt all das, was Deinen Zellen Lebendigkeit schenkt, schnell und nachhaltig dort an, wo es gebraucht wird: Vollversorgt in einem Schluck!

 

Was Du noch tun kannst, um Deinen Nährstoffspiegel hoch zu halten?

1. Kauf Lebensmittel in der besten Qualität, die Du Dir leisten kannst. Bio, regional und saisonal ist der Goldstandard, aber auch bei anderem Obst und Gemüse sind Saisonalität, Reife und intensive Farbe ein Zeichen dafür, dass was Ordentliches drin ist. Was fad schmeckt, kann auch sonst nix.
2. Sei achtsam im Konsum von Medikamenten und Genussmitteln! Vielleicht macht eine neue Routine die eine Tasse Kaffee, das andere Glas Wein oder eine Schmerztablette in Deinem Alltag überflüssig.
3. Und wohl am wichtigsten: Entspann Dich! Gönn Dir Ruhepausen und probier aus, womit Du Dich effektiv und routiniert runterbringst. Leichter gesagt als getan – we know! Lohnt sich aber.
Die Entspannungstrainerin Mandy Klees gibt in unserem Zur-Mitte-Talk Tipps, um im Alltag einfach runterzukommen.

 

Bilder: Aga Fisher on Unsplash (Apfel), Caleb Rankin auf Unsplash (Mangold), Childs' rare flowers, vegetables, & fruits (Erdbeeren), INJU

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