Nicht nur das Produkt, sondern auch die Chemie stimmte sofort.

Entstehungsgeschichte

Wer steckt hinter INJU?

Eine Suche.

Manuels Karriere als Fußballprofi ist nach einer Verletzung früh zu Ende. Und er ist überrascht, wie erleichtert er ist. Er muss seinen Körper nicht mehr zu immer noch höherer Leistung treiben. Aus der Erleichterung wird eine Frage: Wie kriege ich meinen Körper wieder aufgebaut – ohne mich dabei so auszulaugen wie bisher?

Manuel hat noch keine Antwort, aber eine Ahnung; damit begibt er sich auf Reisen. Unter anderem in den Amazonas. Hier im Regenwald scheint alles mit allem verbunden zu sein – im Fluss, voller Energie. Und aus seiner Frage wird eine Mission: Die Kraft, die er hier spürt, will er einfangen, will er seinem Körper zur Verfügung stellen. Aber wie?

Ein Freund schickt Manuel in die Schweiz. Da soll es zwei erfahrene Pharmazeuten geben, die ihm helfen können: Nach Jahrzehnten in der Pharmaindustrie beschäftigen sich die beiden nur noch mit Stoffen, die dem Menschen wirklich gut tun. Schnell wird aus Manuels Idee eine konkrete Rezeptur, bestehend aus den besten natürlichen Energielieferanten. Dazu haben die beiden Schweizer – Hans-Peter und Peter – gerade ein Verfahren entwickelt, mit dem sich eigentlich unlösliche Substanzen in Wasser lösen lassen, so dass der menschliche Körper sie besser verwerten kann. Wie gut das Verfahren funktioniert, will Manuel am eigenen Leib erfahren. Aus der Fußballzeit kennt er jede Faser und jede Zelle seines Körpers. Als er die verflüssigten Naturstoffe zum ersten Mal trinkt, weiß er, dass die Schweizer seine Fragen beantworten können. Er spürt die Energie.      

Eine Begegnung.

Eine dritte Frage führt Manuel in die Rhön, an den Küchentisch einer Bekannten: Wie kriege ich die Flüssigkeiten verbreitet, damit möglichst viele Leute diese Energie fühlen können? Seine Gastgeberin braucht keine Sekunde für die Antwort. Ihr Sohn könnte zu Manuel passen.

Dieser Sohn heißt wie die beiden Schweizer. Und auch für diesen Peter steht ein Aufbruch an. In einem Monat muss seine Familie Bionade aus der Hand geben, das Unternehmen, für das sie 25 Jahre lang gebrannt haben. Die Verträge sind schon unterschrieben. Damit steht Peter vor seiner eigenen Frage: Wie kriege ich etwas Neues aufgebaut – ohne alles loszulassen, wofür ich bisher gestanden habe?

Von Manuels Flüssigkeiten ist er sofort angefixt. Natürliche Lebensmittel sind das, was er als Braumeister gelernt hat, und er hat schon mal ein völlig neuartiges Produkt auf den Markt gebracht. Am besten gefällt ihm, dass die Flüssigkeiten eine Wirkung haben: ein Produkt, das Gutes tut.

Bei dieser Begegnung von Peter und Manuel – bei unserer Begegnung – steht aber eines klar im Vordergrund. Das ist die Energie. Wir merken sofort: Wir vertrauen einander. Wir teilen dieselben Werte. Wir fühlen uns einander verbunden.

Eine Unternehmung.

Aus diesem Gefühl wird unser Unternehmen. Und zu diesem Gefühl gehört, dass wir alles selbst in der Hand haben, die Dinge überblicken und steuern. Wir entscheiden, unser Produkt nur über unsere eigene Webseite zu verkaufen. Dem extremen Druck des normalen Handels wollen wir uns nicht aussetzen – wir machen etwas völlig Neues, und das soll die Zeit bekommen, die es zum Wachsen braucht.

Die Finanzierung leisten wir komplett aus unseren eigenen Taschen. Unser Geschäft soll keine Neuauflage des Profisports sein, wo immer andere die Ansagen machen. Und die Erfahrung, das eigene Unternehmen an fremde Investoren zu verlieren, braucht man nicht mehrmals im Leben.

Wir haben Glück. Denn wir dürfen ein wirklich einzigartiges Herstellungsverfahren anwenden. Zu Ehren von Hans-Peter und Peter nennen wir es das Schweizer Verfahren. Und wir können auch das Technische selbst. Zusammen mit den beiden bauen wir die Geräte, die wir zur Produktion brauchen. Wir feilen an Rezeptur und Geschmack, bis Manuels Körper sich anfühlt wie im Regenwald. Naja, fast.

Die Herstellung und Abfüllung, die Bestellbearbeitung und den Versand richten wir in unserem Unternehmen in Fulda ein. Ein Familienunternehmen, wenn man so will: Manuels Mutter und Tante arbeiten auch mit.

Eine Haltung.

So werden Manuels Flüssigkeiten zu INJU. Ursprünglich geht es uns bei dem Namen nur um das Potential, das im Körper entfaltet wird. Aber es beschreibt irgendwie auch uns und unsere Art, Geschäfte zu machen. Denn INJU enthält neben der Energie der Natur vor allem das, was in uns steckt: unsere eigene Kompetenz, sei es pharmazeutische, handwerkliche oder sensorische. Und INJU ist das Ergebnis von etwas, was nur von innen kommen kann. Nämlich von Mut, der eigenen Intuition zu folgen, und von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Für uns ist INJU deshalb mehr als ein Produkt. INJU ist Ausdruck eines Lebensgefühls.

Eine Einladung.

Wie unsere Geschichte weitergeht, entscheiden wir trotzdem nicht allein. Jetzt kommt es darauf an, was Du und was ihr aus INJU macht. Wir haben alles reingesteckt, was wir können und fühlen. Nun vertrauen wir darauf, dass auch viele andere Menschen Lust haben, eine völlig neue Art von Energie zu spüren. Wir sind gespannt, wo diese Energie euch hinführt. Und uns. It’s all INJU.